Mit einem Luftbett stets auf Besuch vorbereitet sein
Vor allem an den Feiertagen, die sie über das ganze Jahr verteilen, steht immer wieder einmal ein Verwandtschaftsbesuch an, während dem man nicht weiß, wie man die Leute in der Wohnung unterbringen soll. Praktisches ist dann, wenn man ein Luftbett zur Verfügung hat, welches binnen weniger Sekunden aufgestellt und nach dem Ende des Besuchs auch wieder schnell verstaut ist. Für die Gäste bedeutet dies, einen zwar ungewohnten, aber trotzdem bequemen Schlafplatz zur Verfügung zu haben. Ein Luftbett bekommt man als Einzelbild, aber auch mit größeren Liegeflächen, sodass durchaus zwei Personen darauf Platz finden können. Man muss sich also keine Gedanken machen, ob man etwa ein Hotel anmieten muss, um seine Gäste untergebracht zu bekommen, oder sie auf Matratzen, Sofas oder andere Notlösungen schlafen lassen zu müssen. Selbst im sehr beengten Wohnraum ist es keine Hexerei, ein solches Bett abends schnell aufzustellen, und morgens wieder aus dem Weg zu räumen, sodass es nicht unnötig Platz verbraucht.
Natürlich sollte zum Luftbett auch eine entsprechende Anzahl von Bettdecken und Kissen im Hause sein. Auch an Bettwäsche sollte es nicht mangeln, denn es macht weder guten Eindruck, noch sagt es bei den Gästen für erholsamen Schlaf, wenn man mit einer nicht bezogenen Decke schlafen muss. Selbst wenn das Luftbett nur eine Notlösung ist, sollte doch ein gewisser Schlafkomfort gegeben sein.
Ein Luftbett kann man in verschiedenen Variationen kaufen. Am bequemsten sind jene Modelle, in denen eine gewisse Technik verbaut ist, sodass sich das Bett von selbst aufpumpt. So muss man nicht lange mit einer Luftpumpe ans Werk gehen; der Vorgang vom Auspacken des Bettes, bis man es verwenden kann, dauert wirklich nur wenige Sekunden. Etwas günstiger sind Betten, die man von Hand aufpumpen muss. Ob man hier jedoch nicht an der falschen Stelle spart, ist ungewiss.
Bevor das Luftbett wieder im Keller, auf dem Speicher oder einer unsichtbaren Ecke verstaut werden kann, sollte man dafür Sorge tragen, dass alle Spuren von Schweiß von der Oberfläche des Bettes verschwunden sind. Wäre das Luftbett feucht, wenn man es in die vorgesehene Hülle packt, würden nicht nur unangenehme Gerüche entstehen, es bestünde auch die Gefahr, dass sich Schimmel bilden kann. Wenn man also sicher weiß, dass man das Bett für einige Wochen oder Monate nicht benötigt, sollte man es gut auslüften lassen, bevor man die Luft auslässt und es wieder in die meist im Lieferumfang enthaltene Hülle verpackt. Ein Luftbett ist oft die optimale Lösung, wenn man öfter im Jahr Freunde oder Verwandte zu Besuch hat.
